Ort:  Hamburg
Datum:  15.01.2023

STUDENTISCHE HILFSKRAFT: UNTERSTÜTZUNG IM BEREICH LASER POWDER BED FUSION

Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) betreibt in Deutschland derzeit 76 Institute und Forschungseinrichtungen und ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Rund 30 000 Mitarbeitende erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,9 Milliarden Euro.  

Die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT aus Hamburg zählt zu den führenden Einrichtungen für die Industrialisierung der Additiven Produktion. Mit dem Fokus auf der Industrialisierung additiver Technologien entstehen nachhaltige Innovationen entlang der gesamten Prozesskette. Diese reichen von Entwicklungen auf Prozess- und Materialebene über die Entwicklung von neuartigen Bauteildesigns sowie Systemtechnologien bis hin zur Fabrikplanung und Digitalisierung.

Hintergrund

Im Rahmen eines Forschungsprojektes zu additiv gefertigten metallischen Bauteilen wird ab Mitte November 2022 eine engagierte studentische Hilfskraft gesucht. Die Tätigkeit bietet die Möglichkeit, an verschiedenen Anlagen zum Laserstrahlschmelzen (LPBF) zu arbeiten und so praktische Erfahrungen im Bereich LPBF-Prozessentwicklung zu sammeln. Darüber hinaus zählt die Probenaufbereitung sowie der Umgang mit Messmitteln zu Analysezwecken zu den wesentlichen Aufgabenschwerpunkten. Das hierfür notwendige Wissen wird in Form von Einweisungen vermittelt. Aufbauend auf dieser Tätigkeit bietet sich zudem die Möglichkeit, studentische Abschlussarbeiten durchzuführen. 
 

 

Was Du bei uns tust

  • Einrichtung, Steuerung und Programmierung von Laserstrahlschmelzanlagen
  • Metallurgische Probenpräparation
  • Anwendung mikro- und makroskopischer Auswertungs- und Analyseverfahren
  • Systematische Versuchsplanung
  • Versuchsdurchführung, Parameterstudien und -optimierung
  • Datenerfassung, -aufbereitung und -verarbeitung
  • Konstruktive Tätigkeiten
  • Recherche Aufgaben
     

 

Was Du mitbringst

  • Laufendes technisches Studium
  • Interesse an der Additiven Fertigung
  • Kommunikationsstärke, Zuverlässigkeit und eine eigenverantwortliche, strukturierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
     

 

Was Du erwarten kannst

  • Interessante und spannende Aufgaben in einem innovativen Arbeitsumfeld
  • Relevante Praxis- und Arbeitserfahrung in einer rasant wachsenden Technologie
  • Mitarbeit in einem engagierten Team mit vielfältiger Aufgabenstellung
  • Flexible und individuelle Arbeitszeitvereinbarung

 

Wir wertschätzen und fördern die Vielfalt der Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Die Stelle ist zunächst auf sechs Monate befristet. Wir sind jedoch an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt zwischen 10 und 20 Stunden und kann individuell vereinbart werden. Die Vergütung richtet sich nach der Gesamtbetriebsvereinbarung zur Beschäftigung der Hilfskräfte.

 

Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt die Fraunhofer-Gesellschaft eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. 

 

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann bewirb Dich jetzt online mit Deinen aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen! 

 

Fragen zu dieser Position beantwortet Dir gerne:

Herr Gefei Li

Telefon: +49 40 484010 -649

Fraunhofer-Institut für Additive Produktionstechnologien IAPT 

www.iapt.fraunhofer.de 


Kennziffer: 59209                Bewerbungsfrist: 

 


Stellensegment: Metallurgy, Materials Science, Manufacturing, Science